Der Saarländische Fußballverband (SFV) begrüßt 60 neu ausgebildete Schiedsrichter in seinen Reihen. Nach einem intensiven Ausbildungswochenende im Hermann-Neuberger-Haus in Saarbrücken sind die Unparteiischen nun bereit für ihre ersten Einsätze auf den Fußballplätzen des Landes.
Im Rahmen eines kompakten Crashkurses wurden die Teilnehmer sowohl theoretisch als auch praktisch auf ihre Aufgaben vorbereitet. Regelkunde, Spielleitung und praxisnahe Situationen standen dabei im Mittelpunkt. Ziel des Lehrgangs war es, die angehenden Schiedsrichter bestmöglich auf ihre ersten Spielleitungen vorzubereiten.
Thorsten Braun, Verbandsschiedsrichterobmann des SFV, zieht eine positive Bilanz: „60 neue Schiedsrichter an einem Wochenende auszubilden, ist ein tolles Ergebnis und zeigt, dass wir nach wie vor Menschen für diese wichtige Aufgabe begeistern können. Jetzt geht es darum, die neuen Schiedsrichter bei ihren ersten Einsätzen gut zu begleiten und sie langfristig für die Schiedsrichterei zu gewinnen. Mein Dank gilt allen, die mit großem Engagement zum Erfolg dieses Lehrgangs beigetragen haben.“
Auch SFV-Präsident Lars Diedrich freut sich über den erfolgreichen Lehrgang: „Schiedsrichter übernehmen Verantwortung und sind unverzichtbar für unseren Fußball. Dass sich so viele Menschen für diese Aufgabe begeistern, ist ein starkes Zeichen. Mein Dank gilt dem engagierten Ausbilder- und Organisationsteam sowie den Vereinen, die ihre Mitglieder auf diesem Weg unterstützen.“
Ein besonderer Dank des Verbandes gilt Thorben Rech, Sandra Marx und Julian Marx für die Organisation des Lehrgangs. Als Referenten waren Max Bender, Lukas Rohn, Luca Schiliró, Maximilian Schommer, Maximilian Fischer, Sascha Braun, Joshua Harz und Marco Niebergall im Einsatz.
Die nächste Möglichkeit zum Einstieg in die Schiedsrichterei bietet der SFV bereits im kommenden Jahr. Der nächste landesweite Schiedsrichter-Anwärter-Crashkurs findet vom 19. bis 21. Februar 2027 im Hermann-Neuberger-Haus in Saarbrücken statt. Der Lehrgang beginnt am Freitag um 17 Uhr und endet am Sonntag gegen 12:00 Uhr. Interessierte können sich jederzeit an Thorben Rech wenden: E-Mail: thorben.rech@web.de.